Butterflys
Charlie gets sylared

Charlie wandte sich nicht um als sie die Schritte hörte. Sie blieb weiter ueber das Geländer gelehnt und sah in die Nacht. Sie hatte ihn schon vor einer Weile kommen hören. Er war leise, aber die Tuer zum Haus hatte ihn verraten. Die Schritte waren verstummt. Charlie schloss fuer einen Moment die Augen, gewappnet sich umzudrehen und ihn anzusehen. Dann spuerte sie, dass er noch näher gekommen war und nun direkt hinter ihr stand. „Hat Jade dich geschickt das Werk zu vollenden?“ fragte sie. Sie spuerte seinen Atem in ihrem Nacken. „Ich bin nicht wegen Jade hier.“ Charlie schnellte herum. Sylar griff ihre Hände und drueckte sie an die Bruestung. „Du wirst dich nicht verwandeln“, sagte er nur und Charlie spuerte wie sie nicht dagegen ankam. Sie wollte eine andere Gestalt, wollte fliehen, doch sie konnte es nicht. „Sieh mich an.“ Charlie hob den Blick und Sylar ließ ihre Hände los und trat einen Schritt zurueck. „Du kannst gehen.“ Charlie wusste, dass er sie wirklich gehen lassen wuerde, doch sie wollte nicht. Sie hob den Blick und sah Sylar an, dessen Augen auf sie gerichtet waren. „Du hast Matt….“ Sylar schuettelte den Kopf. „Nein, das war Jade.“ „Aber….“ Sylar legte ihr den Finger auf die Lippen und schuettelte erneut den Kopf, bevor er sich vorbeugte. Charlie kam es vor, als wuerde sie in Zeitlupe registrieren, wie er sich ihrem Gesicht näherte und sie kuesste. Die Gefuehle, welche sie in diesem Augenblick empfang, waren ein einziges Chaos. Sie war verwirrt und wuetend und fuehlte sich gleichzeitig so wahnsinnig von ihm angezogen. Sylar strich ihr das widerspenstige Haar aus dem Gesicht und seine Hand verharrte auf ihrer Wange. Die Geste war so sanft, dass es Charlie nur noch mehr verwirrte, doch dann drehte er sie energisch um und schob sie in das Zimmer hinter ihnen. Im Gehen zerrte er an ihrem T-Shirt und zog es ihr ueber den Kopf. Er ließ es unachtsam auf den Boden fallen und drueckte Charlie auf das Bett. Er war ueber ihr und beugte sich hinunter, um sie erneut zu kuessen. Seine Hände strichen ueber ihre Schultern, ihren Ruecken hinab. Dann sah Charlie wie er grinste, als er seine Hände von ihr löste und mit einer kaum merklichen Bewegung seiner Finger ihr BH sich wie von alleine öffnete. Charlie streifte ihn ab und ließ ihn neben das Bett fallen. Sie griff mit der Hand nach Sylars Guertel und zog ihn zu sich. Er ließ es sich gefallen, doch als sie die Fuehrung uebernehmen wollte, drueckte er sie wieder zurueck. Ein ablehnendes Grollen ertönte aus Charlies Kehle und schon war sie ueber ihm. Sylar gab nach, wenn auch erst widerwillig, doch als sie ihre Hände langsam an seiner Brust hinabwandern ließ, entspannte er sich und gab sich ihren Beruehrungen hin. Nach einer Weile packte er sie an der Huefte, hob sie von sich und drängte sich gegen sie. Charlie stöhnte leise auf als sie Sylars fordernde Bewegungen spuerte. Sie schlang die Beine um ihn und fuhr mit den Händen seinen Ruecken entlang. Sylar schloss kurz die Augen und biss sich auf die Lippe als er Charlies Fingernägel zu spueren bekam. Sie ließ die Hände sinken und vergrub die Finger im Bettlaken als er sein Tempo erhöhte und dann kurz inne hielt, was Charlie mit einem unbefriedigten Geräusch zur Kenntnis nahm und Sylar nur zu einem frechen Grinsen veranlasste. Sie reckte sich, kuesste ihn und schob sich ihm fordernd entgegen. Sie musste ihm nicht weiter zeigen, was sie wollte, sondern ließ sich fallen und schloss nur genießend die Augen und gab sich Sylar hin.

Als es am nächsten Morgen an ihrer Tuer klopfte, schrak Charlie wie aus einem seltsamen Traum hoch. Sylar war fort, doch sie wusste, dass sie nicht geträumt hatte, das Bett neben ihr war noch warm. Charlie schluepfte schnell in ihre Jeans und zog das T-Shirt ueber. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass Mohinder bestimmt schon auf sie wartete. Sie betet inständig, dass er ihr nichts ansah, doch als sie die Tuer öffnete, stand dort Sylar mit Fruehstueck in der Hand. „Werd nicht zu nett, das ist unsexy“, grinste sie. Sylar lachte: „Ich hatte nur Hunger, das war also selbstsuechtig.“ Er gab der Tuer einen Schubs mit dem Fuß, so dass sie zuschlug, legte de Tuete auf den Tisch und drueckte Charlie stuermisch gegen die geschlossene Tuer um sie leidenschaftlich zu kuessen.
23.11.07 18:05
 


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